Das Deutsche Institut für technische Arbeitsschulung (Dinta). : Probleme der sozialen Werkspolitik, erster Teil. Hrsg. von Goetz Briefs. (Schriften des Vereins für Sozialpolitik 181-I).
2022
HD5715.5.G3
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Details
Title
Das Deutsche Institut für technische Arbeitsschulung (Dinta). : Probleme der sozialen Werkspolitik, erster Teil. Hrsg. von Goetz Briefs. (Schriften des Vereins für Sozialpolitik 181-I).
Author
ISBN
9783428575336 (electronic bk.)
3428575334 (electronic bk.)
3428575334 (electronic bk.)
Imprint
Berlin : Duncker & Humblot, [2022]
Language
German
Description
1 online resource (175 p.).
Call Number
HD5715.5.G3
System Control No.
(OCoLC)1347023392
Summary
This book, edited by Goetz Briefs, explores the social policy issues within industrial enterprises, focusing on the role and impact of the Deutsche Institut für technische (Dinta) in shaping industrial work environments. It examines the challenges and potential solutions for improving working conditions and integrating social goals into industrial policies. The text discusses the historical context of labor markets and the influence of public authorities on workers' lives, emphasizing the need for technical education and vocational training. It also evaluates the socio-economic aspects of industrial work, proposing reforms for better workforce management and social integration. The book targets scholars and policymakers interested in industrial social policies and labor relations.
Note
Description based upon print version of record.
Formatted Contents Note
Intro
Vorwort
Inhaltsverzeichnis
I. Einleitung: "Zur Soziologie des Wissens
II. Darstellung der Arbeit des "Deutschen Instituts für technische Arbeitsschulung" (Dinta) in der Industrie
A. Die Erziehung des Nachwuchses für die Wirtschaft
1. Die Psychotechnische Begutachtung und ihre Stellung im Rahmen der Dintaarbeit
2. Die fachliche Ausbildung in den Lehrwerkstätten
Begriff und Formen technischer Arbeitsschulung
Die Anlernwerkstätten im Bergbau
Die Anlernwerkstätten in der Textilindustrie
Die Lehrwerkstätten der Metallindustrie
Die Formen der Ausbildung für das Maurerhandwerk
Die Werkstätten für die "Ungelernten
3. Die Erziehung in der Lehrwerkstatt
Vorbemerkung
Bedeutung, Mittel und Sinn solcher Erziehung
Exkurs: Der Sport und seine Bedeutung im Rahmen dieser Pädagogik
Der "Arbeitssport" als neue Form
4. Die theoretische Ergänzung der fachlichen Ausbildung durch die Berufs-(Werk-)Schule
Die Geschichte der Fachschulen
Die Frage der Werkschulen
Ihr Aufgabenkreis und ihre Berechtigung
5. Das "außerdienstliche Gemeinschaftsleben
Voraussetzungen.
Berechtigung.
Aufgaben.
6. Zusammenfassung
B. Der erwachsene Arbeiter im Aufgabenkreis des "Dinta
1. "Die Forschungsstelle für industrielle Schwerarbeit" als Voraussetzung für die Einreihung des einzelnen Arbeiters durch die psychotechnische Begutachtungsstelle
Aufgabe.
Methode.
Darstellung der Arbeitsweise.
2. Die Anlernwerkstätten für den "ungelernten" Arbeiter
3. Die Erziehung zur Unfallverhütung
Geschichte
Die Fehler der bisherigen Form
Maßnahmen des Dinta
4. Das Alters- und Invalidenwerk als Ausdrucksform der Menschenökonomie
Zur Frage des Arbeitsinvaliden im Rationalisierungsprozeß
Aufgabe und Lösungsmöglichkeiten
Darstellung des Alters- und Invalidenwerk, G.m.b.H., Gelsenkirchen.
5. Die "Entsorgung" des Arbeiters daheim
Die Werkskindergarten
Die Industriefrauenschule
Die Werkspflege
6. Das Werkzeitungswesen
Wesen
Gestaltung
Bedeutung
7. Zusammenfassung
III. Kritische Würdigung des "Deutschen Instituts für technische Arbeitsschulung
A. Der ökonomische Charakter des "Dinta
1. Die Schulung eines hochwertigen Facharbeiters im Gesichtswinkel der Wirtschaftstheorie und vom Standpunkt betriebstechnischer Erfahrungen einzelner Industrien
2. Die Idee der Werksgemeinschaft
Entwicklungsgeschichte
Die Werksgemeinschaft als Form sozialer Haltung
Der produktionspolitische Charakter der Werksgemeinschaft des Dinta
3. Die "Menschenökonomie" des "Dinta
4. Das Prinzip der "Erhaltung aus eigenen Mitteln
5. Schlußfolgerung
Die Arbeit des Dinta als Fortentwicklung der Idee wissenschaftlicher Betriebsführung.
B. Der soziale Charakter des "Dinta
1. Die Wandlung in der Soziologie des Ingenieurs
Die Anforderungen an den "Dintaingenieur
Der "Ingenieur als Erzieher
Die soziale Eingliederung des Ingenieurs
2. Die Wandlung in der sozialen Struktur des Arbeiters
Vorbemerkung über die Frage der Möglichkeit
Die Stellung der Arbeiterorganisationen (Gewerkschaften) zur Arbeit des Dinta
Die allgemeinen und besonderen Punkte der Ablehnung
Charakter und Lösungsmöglichkeit des Gegensatzes
Die Stellung des einzelnen Arbeiters. (Im Gegensatz zu den Gewerkschaften
positiv-persönliche Eindrücke.)
3. Schlußfolgerung
Die Einordnung der Dintaarbeit in das System sozialpolitischer Maßnahmen. (Kriterium der Sozialpolitik
Der Unternehmer als Träger sozialer Arbeit
Die Dintaarbeit als Sozialpädagogik, eine neue Form der Sozialpolitik (Sozialer Betriebspolitik)
IV. Schlußwort
V. Anhang: Literaturverzeichnis
I. Arbeit und Arbeiterfrage.
II. Zum Problem des Facharbeiters
III. Sozialismus
IV. Die Gewerkschaften
V. Werkszeitungen
VI. Werksgemeinschaft
VII. Sozialpolitik
VIII. Technik
IX. Psychologie und Psychotechnik.
Vorwort
Inhaltsverzeichnis
I. Einleitung: "Zur Soziologie des Wissens
II. Darstellung der Arbeit des "Deutschen Instituts für technische Arbeitsschulung" (Dinta) in der Industrie
A. Die Erziehung des Nachwuchses für die Wirtschaft
1. Die Psychotechnische Begutachtung und ihre Stellung im Rahmen der Dintaarbeit
2. Die fachliche Ausbildung in den Lehrwerkstätten
Begriff und Formen technischer Arbeitsschulung
Die Anlernwerkstätten im Bergbau
Die Anlernwerkstätten in der Textilindustrie
Die Lehrwerkstätten der Metallindustrie
Die Formen der Ausbildung für das Maurerhandwerk
Die Werkstätten für die "Ungelernten
3. Die Erziehung in der Lehrwerkstatt
Vorbemerkung
Bedeutung, Mittel und Sinn solcher Erziehung
Exkurs: Der Sport und seine Bedeutung im Rahmen dieser Pädagogik
Der "Arbeitssport" als neue Form
4. Die theoretische Ergänzung der fachlichen Ausbildung durch die Berufs-(Werk-)Schule
Die Geschichte der Fachschulen
Die Frage der Werkschulen
Ihr Aufgabenkreis und ihre Berechtigung
5. Das "außerdienstliche Gemeinschaftsleben
Voraussetzungen.
Berechtigung.
Aufgaben.
6. Zusammenfassung
B. Der erwachsene Arbeiter im Aufgabenkreis des "Dinta
1. "Die Forschungsstelle für industrielle Schwerarbeit" als Voraussetzung für die Einreihung des einzelnen Arbeiters durch die psychotechnische Begutachtungsstelle
Aufgabe.
Methode.
Darstellung der Arbeitsweise.
2. Die Anlernwerkstätten für den "ungelernten" Arbeiter
3. Die Erziehung zur Unfallverhütung
Geschichte
Die Fehler der bisherigen Form
Maßnahmen des Dinta
4. Das Alters- und Invalidenwerk als Ausdrucksform der Menschenökonomie
Zur Frage des Arbeitsinvaliden im Rationalisierungsprozeß
Aufgabe und Lösungsmöglichkeiten
Darstellung des Alters- und Invalidenwerk, G.m.b.H., Gelsenkirchen.
5. Die "Entsorgung" des Arbeiters daheim
Die Werkskindergarten
Die Industriefrauenschule
Die Werkspflege
6. Das Werkzeitungswesen
Wesen
Gestaltung
Bedeutung
7. Zusammenfassung
III. Kritische Würdigung des "Deutschen Instituts für technische Arbeitsschulung
A. Der ökonomische Charakter des "Dinta
1. Die Schulung eines hochwertigen Facharbeiters im Gesichtswinkel der Wirtschaftstheorie und vom Standpunkt betriebstechnischer Erfahrungen einzelner Industrien
2. Die Idee der Werksgemeinschaft
Entwicklungsgeschichte
Die Werksgemeinschaft als Form sozialer Haltung
Der produktionspolitische Charakter der Werksgemeinschaft des Dinta
3. Die "Menschenökonomie" des "Dinta
4. Das Prinzip der "Erhaltung aus eigenen Mitteln
5. Schlußfolgerung
Die Arbeit des Dinta als Fortentwicklung der Idee wissenschaftlicher Betriebsführung.
B. Der soziale Charakter des "Dinta
1. Die Wandlung in der Soziologie des Ingenieurs
Die Anforderungen an den "Dintaingenieur
Der "Ingenieur als Erzieher
Die soziale Eingliederung des Ingenieurs
2. Die Wandlung in der sozialen Struktur des Arbeiters
Vorbemerkung über die Frage der Möglichkeit
Die Stellung der Arbeiterorganisationen (Gewerkschaften) zur Arbeit des Dinta
Die allgemeinen und besonderen Punkte der Ablehnung
Charakter und Lösungsmöglichkeit des Gegensatzes
Die Stellung des einzelnen Arbeiters. (Im Gegensatz zu den Gewerkschaften
positiv-persönliche Eindrücke.)
3. Schlußfolgerung
Die Einordnung der Dintaarbeit in das System sozialpolitischer Maßnahmen. (Kriterium der Sozialpolitik
Der Unternehmer als Träger sozialer Arbeit
Die Dintaarbeit als Sozialpädagogik, eine neue Form der Sozialpolitik (Sozialer Betriebspolitik)
IV. Schlußwort
V. Anhang: Literaturverzeichnis
I. Arbeit und Arbeiterfrage.
II. Zum Problem des Facharbeiters
III. Sozialismus
IV. Die Gewerkschaften
V. Werkszeitungen
VI. Werksgemeinschaft
VII. Sozialpolitik
VIII. Technik
IX. Psychologie und Psychotechnik.
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